Die Transformations-Therapie®
nach Robert Betz
Die Transformations-Therapie ist eine spirituelle Form der Psychotherapie, die Robert Betz entwickelt hat und in der er seit 2002 Hunderte von Therapeuten ausgebildet hat. Es ist eine Therapieform, die sowohl auf psychologischem als auch auf spirituellem Wissen basiert. „Spirituell“ bedeutet, dass der Mensch von Haus aus Geist ist, der hier auf der Erde körperlich-irdische Erfahrungen macht. In dieser Therapieform fließen verschiedene therapeutische Ansätze und Instrumente zu einer eigenständigen neuen Therapie oder einem Heilungs- und Befreiungsweg zusammen.
Die Transformations-Therapie unterscheidet sich in Art, Wirksamkeit und Dauer deutlich von allen bekannten Therapieformen. Sie beansprucht für sich nicht das Etikett von „Wissenschaftlichkeit“ im Sinne des herkömmlichen Wissenschaftsbegriffes, da das gängige Wissenschaftsverständnis sich nicht als Gütekriterium für „erfolgreiches“ therapeutisches Handeln eignet.
Die Praxis der Psychotherapie in Deutschland ist gekennzeichnet vor allem durch eine extrem einseitige Auswahl und Förderung von extrem wenigen psychotherapeutischen Ansätzen durch die Krankenkassen, bei denen der Therapeut einen erheblichen Teil seiner Zeit mit der Erstellung von Gutachten verbringt. Schließlich ist die Praxis der Psychotherapie hierzulande durch ein Menschenbild und Lebensbild geprägt, das den Klienten weder ermutigt noch befähigt, aus seiner subjektiv empfundenen Machtlosigkeit auszusteigen und grundsätzliche Änderungen seines Selbstwertgefühls wie seiner Lebensumstände zu bewerkstelligen.
Aus Sicht der Transformationstherapie ist entscheidend, ob der Therapeut selbst ein glücklicher Mensch ist, welcher der Wahrheit seines Herzens folgt und das lebt, wovon er spricht. Dies ist bei den bisher ausgebildeten bzw. von mir empfohlenen Therapeuten in der Regel der Fall.
Im Gegensatz zu fast allen therapeutischen Ansätzen machen wir in der Transformations-Therapie deutlich, auf welchem Menschen- und Weltbild unsere therapeutische Arbeit basiert. Wer sich um die Klärung und Kommunikation seines Menschenbildes herum drückt und einem Menschen Hilfe anbieten will, der arbeitet ‚mit verdeckten Karten’ oder anders gesagt: er weiß nicht, was er tut.
Die Transformations-Therapie ist jederzeit bereit, ihre hohe Wirksamkeit bei der Lösung psychischer Probleme auch wissenschaftlich erforschen zu lassen. Leiter von wissenschaftliche Instituten oder auch von Krankenkassen, die bereit sind, diese Aufgabe ohne Scheuklappen, d.h. vorurteilslos und präzise durchzuführen, sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns entsprechende Forschungsprojekte durchzuführen.
