Herzlich willkommen!
Ich bin dankbar dafür, dass jährlich mehr Menschen zu meiner Arbeit finden, die ihnen ermöglicht, Klarheit, Ordnung und Sinn in ihrem Leben zu finden und es mit Freude und Liebe zu leben. Sie finden hier sowohl Informationen über meine Arbeit als auch über die Arbeit einer Reihe von Lehrern und Seminarleitern, die – wie ich – die Liebe ins Zentrum ihres Wirkens gestellt haben.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Finden.
Ohne die Liebe ist alles nichts!
Roberts Blog
23.05.13
Lass Schwäche, Unklarheit, Verzagtheit zu und liebe dich damit
In dieser Rüttel- und Schüttelbrettzeit erleben viele von uns Phasen (manchmal Stunden, Tage oder gar Wochen), in denen sie sich schwach und verzagt fühlen und im Moment nicht klar sehen, wo ihr Weg lang geht. Verurteile dich nicht dafür, das ist typisch für diese Zeit und wichtig.
Nimm dir bewusst Zeit für diese Körperempfindungen wie Schwäche, Schwere, Enge, Druck u.ä. und für die damit verbundenen Gefühle wie Verzagtheit, Ohnmacht, Trauer o.a.. Gehe bewusst und bejahend in diese Gefühle und sage dir: „All das darf jetzt da sein in mir. Ich bin bereit das zu fühlen und anzunehmen.“
Öffne dein Herz und deinen Geist dafür und sage: „Ich liebe mich mit allem, was in mir ist und was ich jetzt fühlen darf.“
Sorge in diesen Phasen besonders gut für dich. Nimm ein Bad, mach einen Spaziergang, leg dich in die Sonne (keine Sorge, die wird dieses Jahr noch oft scheinen), höre eine schöne Musik oder gönne dir einfach einen Aus-Tag im Bett.
Jede Ablehnung oder sich dagegen Wehren verlängern diese Phasen nur. Wir dürfen jetzt vertrauen, dass wir gut durch diese bewegten und uns bewegenden Zeit geführt werden, wenn wir uns hingeben, das Kämpfen und Durchhalten aufgeben und uns fallen lassen und uns entscheiden zu vertrauen. Sag dir liebevoll: „Ich darf jetzt schwach sein und mich auch damit lieben.“ Die stärksten Menschen sagen sich „Ich bin stark und ich darf auch schwach sein.“
Nimm dir bewusst Zeit für diese Körperempfindungen wie Schwäche, Schwere, Enge, Druck u.ä. und für die damit verbundenen Gefühle wie Verzagtheit, Ohnmacht, Trauer o.a.. Gehe bewusst und bejahend in diese Gefühle und sage dir: „All das darf jetzt da sein in mir. Ich bin bereit das zu fühlen und anzunehmen.“
Öffne dein Herz und deinen Geist dafür und sage: „Ich liebe mich mit allem, was in mir ist und was ich jetzt fühlen darf.“
Sorge in diesen Phasen besonders gut für dich. Nimm ein Bad, mach einen Spaziergang, leg dich in die Sonne (keine Sorge, die wird dieses Jahr noch oft scheinen), höre eine schöne Musik oder gönne dir einfach einen Aus-Tag im Bett.
Jede Ablehnung oder sich dagegen Wehren verlängern diese Phasen nur. Wir dürfen jetzt vertrauen, dass wir gut durch diese bewegten und uns bewegenden Zeit geführt werden, wenn wir uns hingeben, das Kämpfen und Durchhalten aufgeben und uns fallen lassen und uns entscheiden zu vertrauen. Sag dir liebevoll: „Ich darf jetzt schwach sein und mich auch damit lieben.“ Die stärksten Menschen sagen sich „Ich bin stark und ich darf auch schwach sein.“
22.05.13
An jedem Morgen fängt ein neues Leben an
An jedem Morgen, noch bevor du deine Augen öffnest, fängt etwas Neues an, ein neues Leben. Der neue Tag ruft dir zu: „Hier, ich bin komplett neu wie ein weißes Blatt. Ich schenke mich dir. Mach das Allerbeste aus mir!“
Du, meistens ‚es’ beginnt dann in dir zu denken. Wie lange lässt du ‚es’ in dir denken? Denke bewusst. Mach dir bewusst, dass hier eine Schöpferin/ein Schöpfer erwacht, mit großer Schöpferkraft, mit Gedanken, Gefühlen, mit Intuition und Impulsen eines Herzens, das nichts will als zu lieben und sich an der Liebe zu erfreuen. Frage es „Herz, was bringt dich zum Singen?“ und folge seiner Stimme.
Jeder Tag hat seine eigene Energie. An jedem Tag ist etwas Neues möglich. Auch wenn uns die Tage gleich erscheinen mögen. Unsere immer gleichen (oft unwahren) Gedanken, unsere Routine und geistige Stagnation und Starre machen die Tage so gleichförmig und vermitteln den Eindruck, es würde sich nicht viel verändern.
Jeder Tag ist ein kleines Leben von 16 – 18 Stunden Wach-Zeit. Fang jeden Tag neu und bewusst an. Mach dir klar, warum du aufstehen willst oder ob du noch glaubst, aufstehen zu müssen. Fühlst du dich als Gefangener deiner Tage, des Müssens oder bist du bereits ein Genießer deines schöpferischen Potenzials, deines Wollens und deines liebenden Seins? Wenn du jeden Tag nur ein klein wenig bewusster in dein Leben gehst, kannst du deinen Körper am Ende mit einem satten und dankbaren Lächeln verlassen.
Du, meistens ‚es’ beginnt dann in dir zu denken. Wie lange lässt du ‚es’ in dir denken? Denke bewusst. Mach dir bewusst, dass hier eine Schöpferin/ein Schöpfer erwacht, mit großer Schöpferkraft, mit Gedanken, Gefühlen, mit Intuition und Impulsen eines Herzens, das nichts will als zu lieben und sich an der Liebe zu erfreuen. Frage es „Herz, was bringt dich zum Singen?“ und folge seiner Stimme.
Jeder Tag hat seine eigene Energie. An jedem Tag ist etwas Neues möglich. Auch wenn uns die Tage gleich erscheinen mögen. Unsere immer gleichen (oft unwahren) Gedanken, unsere Routine und geistige Stagnation und Starre machen die Tage so gleichförmig und vermitteln den Eindruck, es würde sich nicht viel verändern.
Jeder Tag ist ein kleines Leben von 16 – 18 Stunden Wach-Zeit. Fang jeden Tag neu und bewusst an. Mach dir klar, warum du aufstehen willst oder ob du noch glaubst, aufstehen zu müssen. Fühlst du dich als Gefangener deiner Tage, des Müssens oder bist du bereits ein Genießer deines schöpferischen Potenzials, deines Wollens und deines liebenden Seins? Wenn du jeden Tag nur ein klein wenig bewusster in dein Leben gehst, kannst du deinen Körper am Ende mit einem satten und dankbaren Lächeln verlassen.
21.05.13
Lass deine Worte Brücken der Liebe sein
Unsere Fähigkeit, Worte auszusprechen und niederzuschreiben, ist etwas Wunderbares, ein großes Geschenk unserer kulturellen Entwicklung. Sie haben eine stärkere Schwingung als Gedanken, weil sie mit Laut, mit Klang verbunden sind. Worte erschaffen die Welt, die Nähe des englischen ‚word’ und ‚world’ erinnert daran. Jedes Wort hat einen Energie-Wert und große Schöpferkraft. Worte können verbinden oder trennen, sie erschaffen Gemeinschaft oder Feindschaft.
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.“ So beginnt das Johannes-Evangelium.
Viele Menschen reden sich täglich ‚um Kopf und Kragen’, weil sie dem verletzten Ego, dem kleinen Kind in sich, das Wort überlassen und völlig unbewusst Energien in die Welt schicken, die trennenden Gräben vertiefen und sich selbst und andere ausgrenzen. Höre auf den Klang deiner Worte. Lass sie Worte der Liebe, des Verstehens, der Annahme und der Vergebung sein. Dann heilst du dich und die Welt. Lass sie Brücken der Liebe sein, auf der sich dein Gegenüber in dir erkennt als Bruder, als Schwester einer gemeinsamen Mutter, die Liebe heißt.
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.“ So beginnt das Johannes-Evangelium.
Viele Menschen reden sich täglich ‚um Kopf und Kragen’, weil sie dem verletzten Ego, dem kleinen Kind in sich, das Wort überlassen und völlig unbewusst Energien in die Welt schicken, die trennenden Gräben vertiefen und sich selbst und andere ausgrenzen. Höre auf den Klang deiner Worte. Lass sie Worte der Liebe, des Verstehens, der Annahme und der Vergebung sein. Dann heilst du dich und die Welt. Lass sie Brücken der Liebe sein, auf der sich dein Gegenüber in dir erkennt als Bruder, als Schwester einer gemeinsamen Mutter, die Liebe heißt.
20.05.13
Du kamst freiwillig auf die Erde, um die Liebe zu leben und das Leben zu lieben
Niemand wurde auf die Erde strafversetzt. Als Seele hast du dich freiwillig entschieden, um deinen Weg durch viele Leben in vielen Körpern und Rollen zu gehen. Das Motiv deiner Seele, die aus der Liebe, aus Gott/Göttin geboren wurde, war es, Erfahrungen zu machen, die sie als reiner Geist oder als Engel nicht machen konnte. Erfahrungen zu machen, heißt, sich auszudehnen. In jeder Erfahrung liegt ein Schatz, eine ‚Perle der Weisheit’ (P’taah), ganz gleich, ob wir sie als angenehm oder unangenehm empfinden. Unsere Seele will intensivste Gefühlserfahrungen machen, Erfahrungen von Macht und Ohnmacht, Stärke und Schwäche, des Führens und des Folgens usw..
In dieser Zeit erinnern wir uns jetzt wieder, dass wir inkarnierter, göttlicher Geist sind, der als Mensch lange Zeit vergessen hatte, woher er kam, wozu er hier ist und wohin er will. Der Weg ins Goldene Zeitalter, den wir jetzt durch krisenvolle Umbruchjahre gehen, bedeutet Erinnerung, Aufwachen, Herzöffnen, Wieder-Verbindung in der senkrechten Ebene (mit Vater-Mutter-Gott, unserem Ursprung und Mutter Erde), in der horizontalen Ebene (mit all unseren Mitmenschen und Mitgeschöpfen im Tier-, Pflanzen- und Mineralreich) und in den anderen Dimensionen des Seins mit Engeln und Erzengeln, Geistigen Begleitern, unseren Ahnen u.a.
Das alles musst du nicht glauben. Dein Herz kennt die ganze Wahrheit, frage es und lausche auf die Zeichen. Wenn du das hier nicht als deine innere Wahrheit erkennst, dann frage dich: Was glaubst du dann über dich? Und wozu bist du hier? Wozu stehst du am Morgen aus deinem Bett auf? Um das Leben zu ertragen, zu bewältigen, es auszuhalten oder um es zu feiern? Entscheide dich jetzt, wenn du magst, die Liebe zu leben zu dir, zu all deinen Mitmenschen (nicht nur zu den ‚Netten’), zu Mutter Erde und zum Leben selbst, d.h. zu Vater-Mutter-Gott. Es lebe die Liebe! Denn wir sind Liebe, haben es nur vergessen.
In dieser Zeit erinnern wir uns jetzt wieder, dass wir inkarnierter, göttlicher Geist sind, der als Mensch lange Zeit vergessen hatte, woher er kam, wozu er hier ist und wohin er will. Der Weg ins Goldene Zeitalter, den wir jetzt durch krisenvolle Umbruchjahre gehen, bedeutet Erinnerung, Aufwachen, Herzöffnen, Wieder-Verbindung in der senkrechten Ebene (mit Vater-Mutter-Gott, unserem Ursprung und Mutter Erde), in der horizontalen Ebene (mit all unseren Mitmenschen und Mitgeschöpfen im Tier-, Pflanzen- und Mineralreich) und in den anderen Dimensionen des Seins mit Engeln und Erzengeln, Geistigen Begleitern, unseren Ahnen u.a.
Das alles musst du nicht glauben. Dein Herz kennt die ganze Wahrheit, frage es und lausche auf die Zeichen. Wenn du das hier nicht als deine innere Wahrheit erkennst, dann frage dich: Was glaubst du dann über dich? Und wozu bist du hier? Wozu stehst du am Morgen aus deinem Bett auf? Um das Leben zu ertragen, zu bewältigen, es auszuhalten oder um es zu feiern? Entscheide dich jetzt, wenn du magst, die Liebe zu leben zu dir, zu all deinen Mitmenschen (nicht nur zu den ‚Netten’), zu Mutter Erde und zum Leben selbst, d.h. zu Vater-Mutter-Gott. Es lebe die Liebe! Denn wir sind Liebe, haben es nur vergessen.
19.05.13
Bring deine Energien in den Fluss, dann wird dein Leben zum Genuss
Jedes „Problem“, sei es im Körper, in der Psyche, in Partnerschaft, Familie, Firma, seien es Konflikte, materieller oder anderer Mangel, Erschöpfung, Burnout oder Depression ist auf eine Energieblockade, auf ein Nicht-Fließen von Energie zurückzuführen. Alles will fließen, das Blut, die Lymphe, der Atem, die Gefühle (Freude wie Angst), das Geld, die Waren wie die Liebe. In der von Menschen unberührten Natur wie im Universum ist alles ständig im Fluss.
Nur der Mensch bringt durch sein unbewusstes Denken, sein Verurteilen, sein ‚Nein’ zu dem, was ist, durch sein Nicht-Annehmen und Nicht-Lieben die Energien zum Stocken und erzeugt Leiden. Schreib einmal auf, wozu du (noch) alles ‚NEIN!’ sagst, was du ablehnst und nicht willst, obwohl es doch da ist bzw. so geschehen ist. Jedes „Nein“, jede Ablehnung und jede Verurteilung erzeugt eine Baustelle in deinem Leben, in deinem Körper und in deinen Beziehungen und der Energiefluss stockt.
Die hohe energetische Schwingung dieser Transformationszeit schiebt uns an, uns zu bewegen, wie eine plötzliche Windböe in unserem Rücken. Wer sich jetzt nicht liebend und zulassend nach innen bewegt, der wird oft schmerzhaft angeschubst und spürt Erschöpfung, Müdigkeit, Schwere, Druck, Enge oder Schmerz und hat oft unruhige Nächte.
Nimm dir Zeit für das Anhalten und Innehalten, für das annehmende Spüren und Fühlen aller Gefühle, für das liebende Mit-Dir-Sein. Entscheide dich für den Frieden mit allen Personen der Vergangenheit und Gegenwart und mit dir selbst. Bewege dich nach innen – dann kommt dein Leben in Fluss und wird wieder zum Genuss.
Genießt die Zeit dieses Pfingstfestes in der Liebe zu euch, zu euren Mitmenschen und zum Leben selbst.
Nur der Mensch bringt durch sein unbewusstes Denken, sein Verurteilen, sein ‚Nein’ zu dem, was ist, durch sein Nicht-Annehmen und Nicht-Lieben die Energien zum Stocken und erzeugt Leiden. Schreib einmal auf, wozu du (noch) alles ‚NEIN!’ sagst, was du ablehnst und nicht willst, obwohl es doch da ist bzw. so geschehen ist. Jedes „Nein“, jede Ablehnung und jede Verurteilung erzeugt eine Baustelle in deinem Leben, in deinem Körper und in deinen Beziehungen und der Energiefluss stockt.
Die hohe energetische Schwingung dieser Transformationszeit schiebt uns an, uns zu bewegen, wie eine plötzliche Windböe in unserem Rücken. Wer sich jetzt nicht liebend und zulassend nach innen bewegt, der wird oft schmerzhaft angeschubst und spürt Erschöpfung, Müdigkeit, Schwere, Druck, Enge oder Schmerz und hat oft unruhige Nächte.
Nimm dir Zeit für das Anhalten und Innehalten, für das annehmende Spüren und Fühlen aller Gefühle, für das liebende Mit-Dir-Sein. Entscheide dich für den Frieden mit allen Personen der Vergangenheit und Gegenwart und mit dir selbst. Bewege dich nach innen – dann kommt dein Leben in Fluss und wird wieder zum Genuss.
Genießt die Zeit dieses Pfingstfestes in der Liebe zu euch, zu euren Mitmenschen und zum Leben selbst.
