Ein Weg in die Freiheit
Die Transformations-Therapie
Die Transformations-Therapie (im folgenden mit 'TT' abgekürzt) ist ein umfassender Befreiungs- und Heilungsweg. Er hat nicht vordergründig zum Ziel, körperliche Symptome oder psychische Beschwerden zum Verschwinden zu bringen, sondern geht an den Kern allerdisharmonischen Zustände im Menschen; also Zustände, die von Krankheit oder Beschwerden, von psychischer Belastung, von Unzufriedenheiten, Konflikten oder anderen dem Menschen unangenehmen Auffälligkeiten im Äußeren begleitet sind. Im Folgenden sollen sowohl die wesentlichen geistigen Grundlagen dieser neuen Therapie-Form in der gebotenen Kürze erläutert als auch ihr praktisches Vorgehen skizziert werden. |
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Unwahre Gedanken erschaffen Leiden |
Das Kind wird aus Sicht der TT jedoch nicht als Opfer 'unfähiger' Eltern betrachtet (denn jede Mutter und jeder Vater ist selbst innen ein verletztes Kind), sondern als höchst schöpferisches Wesen, das von frühester Kindheit an Entscheidungen des Denkens trifft, die sich auf den größten Teil des Lebens prägend auf die erfahrene Lebenswirklichkeit inklusive Gesundheit, Beziehungen und materiellen Mangel auswirken. Diese unwahren Gedanken führen zu den genannten Emotionen und nähren diese ständig. Diese müssen wiederum verdrängt werden, was zu einem Kreislauf des Leidens führt. Für die meisten Menschen führt dies zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr zu einem Krisenereignis (Krankheit, Unfall, Verlust-Erlebnis o.a.), das den Menschen in die Lage versetzt, sein bisheriges Denken und Verhalten grundlegend in Frage zu stellen und einen neuen Weg in Richtung Bewusstheit, Klarheit, Frieden und Freiheit einzuschlagen. |
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Alles hat seinen Sinn |
Aus Sicht der TT gibt es auf dieser Erde und in der Biographie jedes Menschen nichts Sinnloses. Alles hat seinen Sinn und seine Berechtigung. Egal was der Einzelne dazu denkt und fühlt. Dieser Sinn erschließt sich einem jedoch erst, wenn das Geschehen und die Menschen aus einem völlig anderen, nämlich höheren Standpunkt aus betrachtet werden. Denn kein Problem kann auf der Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist. |
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Der Klient in einer Doppel-Rolle |
Der TT-Therapeut führt den Klienten durch eine Atem- und Entspannungstechnik in eine achtsame 'Forscher'-Haltung gegenüber allen Körperempfindungen sowie allen Emotionen und auch Gedanken, die er in sich mehr und mehr wahrnimmt und lernt zu beobachten. In Zusammenarbeit mit der inneren Führung des Klienten begleitet er ihn dann zurück in die Kindheit, in die Zeit der Schwangerschaft in den Mutterleib oder in ein 'anderes Leben'. In dieser Rückführung ist der Klient in der Lage, in der Doppelrolle des Beobachters wie des Mitfühlenden die damals verdrängten leidvollen Emotionen noch einmal kurz zu durchleben. Gleichzeitig kann er erkennen, mit welchen Gedanken und Entscheidungen zu Beginn seines Lebens oder auch in anderen Leben er als 'Schöpfer' seine bisherige Lebenswirklichkeit selbst erschaffen hat. |
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Verantwortung übernehmen |
Das Letztere erleichtert ihm, seine Verantwortung zu übernehmen für all seine Schöpfungen und diese zu würdigen und zu segnen. Hierdurch steigt er aus seinem (ihm meist unbewussten) Opfer-Täter-Denken aus und ist in der Lage, sowohl sich selbst als auch allen anderen Beteiligten (insbesondere den Eltern der Kindheit) zu vergeben. Die Kraft der Vergebung spielt eine wesentliche Rolle in der 'Transformations-Therapie'. Sie bedeutet konkret die Zurücknahme von Urteilen, d.h. von Irrtümern im Denken und das Zulassen der Einsicht, dass jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt sein Bestmögliches tut und dass es so etwas wie 'Fehler' nur im verzerrten Denken von Menschen gibt. |
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Lichtarbeit |
Die transformierende Wirkung in diesen Rückführungen wird nicht nur durch das nochmalige Erleben, sondern durch den Einsatz klärender, transformierender und stärkender Farben und das zugleich bejahende Fühlen der damals verdrängten Emotion erreicht. Hierbei kommen eine Reihe der zwölf göttlichen Strahlen zum Einsatz, wie sie in der Beschreibung der Mahatma-Energie nach Brian Grattan geschildert werden. |
